Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg!

Jedenfalls in Rüdersdorf

Vor einigen Tagen konnte ich erleben, wie schnell ein neuer Weg entstehen kann, jedenfalls in Rüdersdorf. Aus Gründen, die mir nicht vollkommen klar sind, können die Rüdersdorfer wohl den Beginn des Weges zum Angelverein am Mühlenflies, dort wo er mit dem Weg von Frau Höhne zusammen trifft, nicht mehr benutzen. Ob er dort ebenfalls von Frau Höhne für die Öffentlichkeit verboten wurde, wie der gesperrte Weg von Woltersdorf nach Rüdersdorf, das muss ich noch klären.

BaggerMit dem vor Ort allbekannten gelben Bagger wurde binnen weniger Stunden eine Schneise durch das Gelände gefräst, die in einer Schleife den Zugang zum Grundstück von Frau Höhne umgeht. Die Trasse ist so breit, dass sich dort auch zwei Autos begegnen können. Nun sind die Rüdersdorfer wieder unabhängig von den Launen einer allen bekannten Grundstückbesitzerin.


Was es doch für Unterschiede zwischen Rüdersdorf und Woltersdorf gibt. Da wird in dem einen Ort, im Eiltempo eine Lösung geschaffen. Im anderen Ort, da schlafen sich die Gemeindehäuptlinge der Rente entgegen. In Woltersdorf wäre der Aufwand wohl noch nicht einmal so groß wie in Rüdersdorf, aber die Macher müssten anfangen zu machen. Man gewinnt den Eindruck, dass die gewählten Vertreter der Woltersdorfer gar kein Interesse an einer Lösung haben. Alle Parteien und auch die Gemeindevertretung des Ortes haben einen Hinweis zur Lösung bekommen Ein Weg muss her! . Wie alle Schreiben an die Offiziellen, wurden sie von keinem zur Kenntnis genommen. Man könnte fast zu dem Schluß kommen, dass sie sich nicht im geringsten für die Probleme ihrer Schäfchen interessieren. Da frage ich mich doch manchmal, wer wählt eigentlich solche Leute? Wo kommen sie her? Was haben sie früher gemacht? Welche Fähigkeiten aus ihrem früheren Leben befähigt diese Alten für solche Posten?


In dem Mitteilungsblatt, Nummer 1 von 2009, Seite 2, da verkündet Bürgermeister Höhne noch, dass die Schüler im Vordergrund stehen. Das Statement bezieht sich zwar auf die Schule, aber da muss man erst mal hinkommen. Das ist aber bei den Woltersdorfern Straßenverhältnissen nicht so ganz ungefährlich. Fehlende Rad- und Fußwege können auch für Kinder zur tödlichen Falle werden. Da fragt man sich eben doch immer wieder, warum Bürgermeister Höhne nichts, aber auch gar nichts unternimmt, um die Straßensperre von Frau Höhne zu entschärfen.

Zu den großen Bildern, den Link zu -PDF und Bilder- nehmen.



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